Systemisch kunsttherapeutische Supervision

Systemisch-Kunsttherapeutische Supervision

Systemische Supervision berücksichtigt das Denken und Handeln in vernetzten Bezügen. Dies bedeutet, dass das Verhalten und Erleben von Menschen nur zu verstehen ist, wenn auch der Kontext, innerhalb dessen sich dies vollzieht, mitberücksichtigt wird. In der Supervision wird mit dem Hintergrund des systemischen Weltbildes deshalb vor allem darauf geachtet, in welche Rahmenbedingungen der/die SupervisandIn bzw. das Team eingebettet ist, welche Interaktionsebenen mit welchen Zielvorstellungen aktuell sind und mit welchen Aufträgen die BeraterIn betraut ist.

Der Focus einer ressourcenorientierten Vorgangsweise mit mal- und gestaltungstherapeutischen Interventionen unterstützt diesen stärkenden Perspektivenwechsel. Die jeweilige Gestaltungsebene eröffnet weitere Handlungsmöglichkeiten, sowie eine Aktivierung der eigenen Kreativität, vor allem in der Umsetzung im Arbeitsalltag.

Inhalte und Methoden

Wir arbeiten mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden neben den sprachlichen Elementen, um die Dinge leichter und schneller „auf den Punkt“ zu bringen.

Zu den angewandten Supervisionsmethoden gehören prozessorientierte Zielarbeit, Auftrags- und Kontextklärung, zirkuläre, lösungsorientierte und systemische Fragen, ein strategischer Supervisionsverlauf, Ressourcenarbeit, Reframing, die Arbeit mit Familienbrett und Skulpturen, Organigrammen und Genogrammen, Verwandlung von Blockaden, der Einsatz von Ritualen, Geschichten und Metaphern immer in Verbindung mit mal- und gestaltungstherapeutischen Methoden.